Ich möchte hier bitten, dass der [Schreiber] nicht mit dem lyrischen Ich verwechselt wird. Überhaupt niemals den Autor für Inhalte verantwortlich machen! - Sebastian Krämer
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So viel kaputt Aber zwischen der Glut Zwischen Asche und Trümmern War irgendwas gut ______________________

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Wenn das in den Arm Nehmen zur Floskel wird

Hab mich lange Zeit hier nicht gemeldet- warum auch, es ging mir ja gut. Dachte ich jedenfalls.

Nun ja jetzt ist es anders. Ob es mir jetzt schlechter geht, weiß ich nicht, aber ich gestehe es mir ein

Hab ich jetzt den Mann, den ich immer wollte? Der mich bemerkt, mehr, wie man einen Fußabstreifer bemerkt. Oder habe ich einfach nur Angst? Angst alleine gelassen zu werden.

Wenn ich es mir so recht überlege... Er war es, vom ersten Moment an. Damals wollte ich mir nicht eingestehen, was ich für ihn empfinde- und heute traue ich mich nicht. Es ist immer ein Schritt, ein Schritt, der einem von Keinem genommen werden kann. Ein Schritt durch eine große dunkle Doppeltür- man kann erst erblicken, was hinter der zweiten Tür steckt, wenn man die erste geöffnet hat.

Wieder rollt eine Träne ihre Wange hinunter. Eine Träne, so groß und so stark, als könne sie alles Schmerzhafte hinab transportieren. Eine Träne, die die Wahrheit begreift, eine Träne, die versteht und eine Träne, die antreibt, die antreibt, die erste Tür zu öffnen...

Entscheidend ist doch zu wissen, ist es ein Moment oder die Zukunft. Könnte ich jetzt vor Dich treten,  Vater? Könnte ich dir versprechen alles mit ihm durchzustehen?  

11.6.14 00:41


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Ausstieg, 10 jähriges & Rückblick

Nach 10 Jahren ist es jetzt tatsächlich vorbei. Unfassbar, kaum zu glauben, richtig begriffen hab ich es noch nicht, was ich meinen Chorleitern da gesagt habe. Und was soll man ihnen antworten, wenn ihr Verhalten der Grund ist? Würde ich ihnen die Wahrheit sagen, sie würden es ja doch nicht verstehen. Fakt ist, dass ich jetzt mit der Konsequenz leben muss-ohne so viele Freunde. Ohne die Lieder, die mir so oft Halt gegeben haben. Und jetzt blogge ich vielleicht wieder, weil reden kann ich ja nicht mehr so oft. Auf jeden Fall fühle ich mich in etwa so, wie der Sänger von: So Still, das jeder von uns wusste, das hier ist, für immer, für immer und ein Leben und es war so still, das jeder von uns ahnte, hierfür gibts kein Wort, das jemals das Gefühl beschreiben kann. So still, das alle Uhren schwiegen, ja, die Zeit kam zum erliegen, so still und so verloren gingst du fort, so still und so verloren gingst du fort. Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an, das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib, heisst das noch nicht das ich versteh, warum dieses Gefühl für immer bleibt. So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt, das alles, zu erfassen und verstehen und es war, so laut, das alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte so laut und so verloren war es hier, als Stille bei uns wohnte anstatt Dir. Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an, das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib, heisst das noch nicht das ich versteh, warum dieses Gefühl für immer bleibt. So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss und wo immer du auch gerade bist, du zeigst mir, das Stille jetzt dein Freund geworden ist. Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an, das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib, heisst das noch nicht das ich versteh, heisst das noch nicht das ich versteh, Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an, das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann, wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib, heisst das noch nicht das ich versteh, warum dieses Gefühl für immer bleibt.
1.4.13 11:11


Ueber Bord

Gestern gab es wieder so eine Situation, in der mir meine Prinzipien vollkommen egal waren. Als ich ihm sagte, dass ich mir soetwas niemals zugetraut haette, meinte er nur, dass er das weder mir, noch ihm selbst zugetraut haette. Ich fands irgendwie schon komisch, aber trotzdem wunderschoen und einmalig. Generell fand ich das alles ziemlich komisch und teilweise unangenehm, aber was tut man nicht alles fuer die Liebe!?
28.3.11 12:18


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