Ich möchte hier bitten, dass der [Schreiber] nicht mit dem lyrischen Ich verwechselt wird. Überhaupt niemals den Autor für Inhalte verantwortlich machen! - Sebastian Krämer
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So viel kaputt Aber zwischen der Glut Zwischen Asche und Trümmern War irgendwas gut ______________________

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Einfach nur ein Buch... oder viel mehr als das!?

eigentlich vom 9.1.09

Hi ihr!
Eben war ich mit mienem Schwesterchen im Kino. Ich muss
sagen der Film war gut- sehr gut sogar. Allerdings war
ich trotzdem enttäuscht- enttäuscht von einen Film, bei
dem mir die Schauspieler und die Geschichte gefielen.
Vielleicht fragt ihr euch jetzt warum ich von einen
Film von dem ich selbst behaupte, dass er gut ist mich
enttäuscht bin!?- Ich sags euch... Es ist die
Verfilmung von einem meiner Lieblingsbücher, ich bin
mir ziemlich sicher, dass es nicht nur mein
Lieblingsbuch ist sondern auch das von vielen anderen
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in unserem Land
und in vielen anderen Ländern- Tintenherz! Ja,
Tintenherz: " Lausche Mos Stimme und erlebe wie
Wörter lebendig werden...", ich hätte es nicht
gedacht aber ich habe während Mo (Brendan Fraser) in
dem Film vorlas für kurze Zeit die Augen geschlossen,
und es geht wirklich- dieser Mann ließt vor wie- ja wie
kann man das in Worte fassen... "Es gab nur noch
Mos Stimme!", um es besser erklären zu können
müsste ich Cornelia Funke heißen, aber die bin ich
nicht. Also um auf de Film zurück zu kommen. Die
Schauspieler waren echt gut. Cornelia hatte diesen
Brendan Fraser wahrscheinlich schon im Sinn bevor
Tintenblut veröffentlicht wurde. Wer die ersten Seiten
dieses Buches durchblättert wird darin eine Widmung an
ihn finden^^. Ja und neben den Schauspielern kam die
Botschaft des Buches rüber und der rote Faden wurde
immer eingehalten. Aber jetzt frage ich euch: Soll ein
Film einen roten Faden des namengebenden Buches nur
einhalten oder soll er das Buch lebendig werden lassen-
die Wörter verbildlichen? Also meiner Meinung nach
sollte er eher das zweite tun. Und das ist das was ich
an dem Film vermisst hatte. Cornelia Funke hat mit
Tintenherz echt etwas geschrieben was einzigartig ist.
Vor allem wie sie es geschrieben hat ist entscheidend.
Sie hat nicht einfach davon berichtet, dass es da
Bösewichte und gute gibt, nein sie hat mit ihrem
Schreibstil, mit ihrem Talent dieser "einfachen
" Geschichte etwas verliehn, dass sie lesenswert
machte! Dieses Buch fässelte mich ab der ersten Seite-
ich denke nicht dass die Filmgeschichte als Buch mich
ab der ersten Seite gefesselt hätte. denn dem Film
fehlte etwas- die Liebe mit der das Buch verfasst
wurde, verfasst und gelesen! In dem Film wurde gehetzt
von einem Ort zum nächsten, von einer Handlung in die
nächste, vom veränderten Anfang der Geschichte bis zum
veränderten Ende der Geschichte. Es fehlte die Nacht in
der Meggie nicht schlafen konnte und dann Staubfinger
vor dem Fenster im Regen stehen sah. Es fehlten die
Tage bei Elinor und die Vorführung die Staubfinger
Meggie zeigt um sie von Basta und den anderen fern zu
halten. Es fehlte die rote Kirche und aus dem
Geheimnis, dass Resa in Capricorns Dorf lebte blieb
kein Geheimnis wie es im Buch beschrieben war. Es
fehlte die Flucht und die Überlistung von Basta und
Flachnase bei der Hütte und es fehlten die Tage nach
der Flucht. Wichtige Informationen, wie z. B. dass der
Autor noch ein Buch haben könnte gingen von den
falschen Personen aus und die Tage bei Fenoglio fehlten
auch- seine Enkel, den Plan den er und Mo hatten...
einfach das was das Buch zu einem guten Buch machte,
die Details die das Buch für mich zu einem meiner
Lieblingsbücher machten- im Film keine Spur davon.
Schade- in dem Buch "Die Welt von Tintenherz"
wird gesagt dass ein Buch wenn es ganz viel Glück hat
verfilmt wird. Mag sein, dass es für Tintenherz Glück
war verfilmt zu werden. Aber hat nicht der Tintenweber
einer solchen Geschichte die Aufgabe sie davor zu
bewahren so verändert zu werden? Wäre es nicht Funkes
Aufgabe gewesen, dafür zu sorgen, dass der Film es so
viel wert ist gesehen zu werden, wie das Buch es wert
war gelesen zu werden?

1.2.09 21:15


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Eliza Bennett- My Declaration

eigentlich vom 9.1.09

Voll schönes Lied... könnts euch ja mal anhörn!


I’m gonna be someone
I’m gonna give something
I’m taking it on
I’m taking it on
It’s gonna be my life
So I’m gonna live each day
And each night
Taking it on
I’m taking it on

Cause I can’t keep hiding
No I can’t keep hiding
And I can’t keep running away

So I’m gonna be stronger
And I’m gonna be better made
And I’m gonna give everything
Just to bring me back again

I’m gonna be a braver soul than this
I’m gonna jump at all those many chances that I missed
I’m gonna live my life beyond
All these fairs and forms and cowardice
They keep leading me on

I’m gonna shine out like a beacon in the night
I’m gonna wrap my fingers
All round the stars tonight
Cause I’m taking it on
Cause I’m taking it on

Now I can’t keep hiding
No I can’t keep hiding
No I can’t keep running away

So I’m gonna be stronger
And I’m gonna be better made
And I’m gonna give everything
Just to bring me back again

So I’m gonna be stronger
Gonna be understood
And I’m gonna give everything
Just to bring me back again

Cause I can’t keep hiding
No I can’t keep hiding
And I can’t keep running away

1.2.09 21:38


Mein Weg!?

eigentlich vom 17.1.09

Ich kenne meinen Weg- also ich weiß zumindest, wo ich
hin will.
Ich gehe ihn
Und ich bemerke, dass es der richtige Weg ist.
Ich gehe weiter
Doch irgendwann komme ich an eine Kreuzung.
Ich weiß nicht welcher der Wege meiner ist- welcher der
ist, der zu meinem Zielort führt.
Mein inneres Navigationssystem- aus, kaputt oder
jedenfalls nicht mehr sehr hilfreich.
Habe ich mich vielleicht doch schon längst verlaufen?
Sollte ich je an dieser Kreuzung sein?
Ich weiß die Antwort nicht, meine Landkarte und mein
Navigationssystem auch nicht.
In der einen Richtung sehe ich Äste und anderes, das
die Sicht auf das was hinter diesem Weg kommt
versperren.
Der andere Weg sieht nicht sehr einladend aus, sondern
öde, einsam und sehr, sehr lang- aber frei.
Ich habe mich entschieden- für den einsamen Weg.
Ich schlage die Richtung ein und laufe ein Stück
Ich weiß immer noch nicht, ob es der richtige war.
Aber wer soll mir auch jetzt noch helfen?
Hier gibt es niemand- niemand außer mir.
Allmählich endet der Weg in Wald und Wiese…
Doch ich gehe weiter und weiter
Schließlich merke ich, dass ich mich verlaufen habe-
wenn nicht schon vor der besagten Kreuzung, dann
spätestens jetzt.
Aber hier kann mir niemand mehr helfen- niemand außer
ich mir selbst.
Man wo sind die anderen, von denen ich doch erhofft
hatte, dass sie denselben Weg einschlagen…
Ich könnte schreien- aber es hört mich ja doch niemand!

1.2.09 21:39


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