Ich möchte hier bitten, dass der [Schreiber] nicht mit dem lyrischen Ich verwechselt wird. Überhaupt niemals den Autor für Inhalte verantwortlich machen! - Sebastian Krämer
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So viel kaputt Aber zwischen der Glut Zwischen Asche und Trümmern War irgendwas gut ______________________

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Wieder ein sinnloser Gedanke

Eigentlich wollte ich ja lernen. Schon wieder ein Grund dafür, mich zu hassen. Warum mache ich nie, was ich mir vornehme? Der Grund warum ich mal wieder sinnlos vor mir her schreibe ist nicht, dass ich mich hasse- also jedenfalls nicht direkt-, sondern dass ich wieder mal nicht weiß was ich eigentlich will.
Es wurde festgelegt- vor Wochen. Genau genommen weiß ich sogar noch das Datum und die Uhrzeit. – Wieder ein Indiz dafür, dass es total unwichtig ist, eben weil ich mir Daten nur von unwichtigen Dingen merke. 
Jetzt ist der Termin geplatzt. Gut und schön, Termine werden festgelegt und platzen wieder- ganz normal. Also warum verdammt regt es mich so auf? Wobei „aufregen“ ist nicht das treffende Wort, vielleicht bin ich sogar ein bisschen traurig darüber. Oder ich weiß einfach nicht, wie ich es bezeichnen soll. Bisher war ich noch nicht in einer solchen Situation.
Und ich stelle mir die Frage, warum es mich in dieser Art und Weise trifft, wobei es eigentlich ganz normal ist. 
Ist es einfach, weil ich mich darauf gefreut habe? Sicher ist es das. Aber aus welchem Grund habe ich mich darauf gefreut? So jetzt hänge ich, glaub ich, - ich kann mir diese Frage einfach nicht selbst beantworten. W
aaaah
Möglichkeit 1: Ich hab mich einfach auf die Veranstaltung gefreut. Ich mag das Thema und den Zielort und darauf habe ich mich gefreut.
Möglichkeit 2: Ich hab mich auf die Personenkonstellation gefreut, die dabei gewesen wäre. Oder vielleicht auch auf eine ganz bestimmte Person.
Eigentlich ist es egal und von einem anderen Blickwinkel aus betrachtet ist es genau das nicht. Das ist ja mein Problem. Und jetzt wo ich das Problem noch deutlicher vor mir sehe, weiß ich immer noch nicht, wie ich damit umzugehen habe.
Jetzt will ich mich nicht länger mit diesem Gedanken quälen, sondern freue mich auf den nächsten Termin, denn aufgeschoben ist ja schließlich nicht aufgehoben.



1.12.09 18:41


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Advent

Kaum erklingen überall Weihnachtslieder, ist alles weihnachtlich geschmückt, verspüre ich das Bedürfnis allem nett und freundlich und dankbar zu begegnen. Ist es wirklich so, dass mir in der Weihnachtszeit auf einmal einfällt, wem ich alles dankbar sein sollte oder ist es nur ein kleines bisschen "heile Welt" gespiele? Ich weiß, dass vieles im Moment nicht sonderlich gut läuft. Ist vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt um die Fehler aus der Welt zu schaffen? Eine Zeit um einmal "Danke" zu sagen? Eine Zeit, in der jeder ein kleines bisschen schneller verzeiht, eine Zeit in der das aufeinander zugehen leichter fällt? 
5.12.09 18:18


Immer ein Grund

Immer wenn es einen Hoffnungsschimmer gibt, wühle ich so lange in allem bis ich einen Grund finde, warum eben nicht alles gut werden kann. Die Option auf glücklich sein steht. Und was mache ich? Ich finde den Grund um die Option abzulehnen. Meine Gewohnheiten sind vielleicht nicht die besten, aber es sind nun mal Gewohnheiten. Vielleicht wäre gerade jetzt die Zeit um Gewohnheiten zu ändern. Ja vielleicht. Aber bis ich herausgefunden haben werde, ob das so ist, ist der Zeitpunkt vorbei. Zu spät. Vielleicht habe ich auch einfach Angst. Angst davor zurück stecken zu müssen. Angst davor nur ein kleines bisschen meines "ich" zu verlieren. Oder einfach Angst vor dem fallen, nach dem steigen…
6.12.09 00:02


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