Ich möchte hier bitten, dass der [Schreiber] nicht mit dem lyrischen Ich verwechselt wird. Überhaupt niemals den Autor für Inhalte verantwortlich machen! - Sebastian Krämer
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So viel kaputt Aber zwischen der Glut Zwischen Asche und Trümmern War irgendwas gut ______________________

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Macht's heller

"Es ist besser ein Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verdammen!"

Aus diesem Grund macht doch mal folgendes.
Nicht weil es einen großen Zweck erfüllt, nicht weil es sonst kaum Leute machen, nicht weil ich es schreibe, sondern einfach so, weil es schön ist…

Man nehme ein leeres Nutellaglas oder Marmeladenglas oder irgendein leeres Glas, was Momentan nicht dringend benötigt wird, und ein Teelicht. Stellt das Teelicht in das Glas, zündet es an und stellt es auf die Fensterbank vor eurem Fenster.


2.3.10 21:29


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Und immer wenn ich jemanden brauche, hab ich das Gefühl es ist keiner erreichbar. Ob sie es nicht hörn wollen, nicht in Reichweite sind oder einfach gerade nicht drauf kommen, dass es nicht jedem gut geht. 
2.3.10 22:37


Nurnoch er

„Wann schreibt ihr?“ fragte sie, ganz nett und freundlich. Aber eigentlich wollte sie gar nicht wissen, wann ihre Freundin schreibt. Sie wollte wissen wann er schreibt, er, der sie am Tag zuvor sehr verletzt hatte. Und weil sie nicht wegen ihr, sondern wegen ihm fragte, hasste sie sich im selben Moment dafür. Weil sie sich jetzt vorkam, wie eine Verräterin, die sich nur über ihre Freunde erkundigt, weil es ihr nicht gut ging. Sie tat damit, was sie am meisten verabscheute. 

„Lach doch mal. Du bist seit zwei Tagen so traurig, ich will die alte […] zurück!“ Doch sie gab keine Antwort mehr darauf. Was sollte sie auch sagen? Vielleicht, dass sie sich mit ihrer Zickigkeit wieder alles verdorben hatte? Nein, das wollte sie nicht. Sie, der Mensch, der verlernt hatte zu vertrauen und sich deshalb allein fühlte. 

Nicht einmal das Beispiel konnte sie sich durchlesen. Oder jedenfalls wollte sie es nicht. Das einzige, was ihr durch den Kopf ging war er. Er, den sie so sehr vermisste. Er, den sie glaubte schon verloren zu haben. Er, den sie wahrscheinlich immer lieben würde. Er, der ihr hätte die ganze Welt nehmen können- weil er sie war, ihre kleine, friedvolle Welt. Ihr Zuhause. 



3.3.10 18:08


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