Ich möchte hier bitten, dass der [Schreiber] nicht mit dem lyrischen Ich verwechselt wird. Überhaupt niemals den Autor für Inhalte verantwortlich machen! - Sebastian Krämer
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So viel kaputt Aber zwischen der Glut Zwischen Asche und Trümmern War irgendwas gut ______________________

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Wilkommen zurück

Da bin ich wieder, nicht in alter Frische, aber doch zurück- unversehrt.

Ich freu mich, dass ich wieder da bin, für einen kurzen Augenblick, für jetzt.

Warum ich weg war, kann ich mir selbst nicht beantworten.

Vielleicht wollte ich einfach ein bisschen mein Leben vor mir selbst verbergen, mich nicht mit allen Dingen doppelt auseinander setzten.

In der Zwischenzeit ist viel passiert und manches, vieles würde man in der englischen Sprache nicht mehr mit dem present perfect bezeichnen.

 

Ich war in der Zwischenzeit in Irland, schönes Land, viel Parampampam und eine Art Streit am Ende, die bis gestern andauerte.

 

Ich hatte in den letzten Tages große Probleme, wenn ich mich mit meiner Zukunft auseinander setzten wollte. Meinen Teppichboden kann ich komplett mit Bewerbungsmappen verdecken. Was will ich heute, was ich auch morgen noch mag? Heute hatte ich mein erstes Bewerbungsgespräch, ziemlich umfangreich und anstrengend. Und irgendwie ist mein Eindruck von der Stelle jetzt doch sehr hübsch.

 

Morgen sehe ich wieder meine Lieblingscoverband, ich freu mich. Trotzdem bleibt der Wunsch einfach mal im Nichts zu verschwinden oder wahlweise auch in seinen Armen, ja eigentlich das einzige, was ich jetzt in diesem Moment will.

 

Und das allercoolste, ich habe seit heute meine erste eigene Schallplatte. So echt, so richtig. Ich höre jetzt Musik mit Stil- nein, die Lautstärke spinnt, habe dann doch die beiliegende CD eingelegt.

3.9.10 20:53


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Ein letztes Danke

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich kann ja nicht den halben Tag im Bett liegen und nichts tun. Das ist doch auch keine Lösung. Ich habe den Drang dazu irgendwas zu machen. Laufen, bis es nicht mehr geht… Aber im Grunde genommen ist es egal was ich tue. Denn ich weiß, dass das, was ich mir wünsche, was so schön war, nicht mehr ist. Das wir ist vorbei und jetzt muss es mit einem ich weiter gehen. Aber wie? Ich weiß einfach nicht wo ich anfangen soll. Denn jetzt gehört der Mensch, den ich um Rat fragen konnte, jetzt gehörst du nicht mehr zu mir. Ich weiß, dass ich viel falsch gemacht habe. Aber im Grunde habe ich das alles getan damit es nie soweit kommt, wie es jetzt ist. Lass es Eifersucht gewesen sein, auch wenn es falsch war, dich wollte ich nicht damit vertreiben, sondern festhalten. Vielleicht verstehst du mich, ganz bestimmt verstehst du mich, weil du mich immer verstanden hast, weil du mich kennst. Und jetzt ist es egal, was wir von einander wissen. Jetzt ist es zu spät um alles zu retten und ich hatte doch noch soviel vor mit dir. Ich wollte dir so vieles noch zeigen und verrückte Dinge mit dir machen. Denn immer wenn es mir nicht gut ging, wusste ich, dass ich zu dir kommen kann. Ich möchte dir danken, für all das, was du mir gezeigt hast. Für deine Liebe, die ich so oft spüren durfte. Für dein Lächeln, auch wenn ich Tränen in den Augen hatte. Dafür, dass ich dich in den Arm nehmen durfte. Und vor allem für das Leben, welches du mir geschenkt hast. Für einige, viele wunderbare Tage an denen ich glücklich war. – für unsere gemeinsame Zeit. Ich werde jetzt erst einmal für ein paar Tage verschwinden. Ob es je ein Wiedersehen geben wird, weiß ich noch nicht. Aber ich weiß, dass ich dich niemals vergessen werde und nie ganz loslassen kann. Ich kann das alles gar nicht begreifen. Das ist zu viel, zu viel für jetzt oder für irgendwann. Es bleibt nur noch zu sagen, dass ich dich vermissen werde, auf jedem Schritt, den ich noch machen werde, auf jedem Schritt, bei dem das einzige was mir von dir bleibt die Erinnerung ist. Lebe wohl!

11.9.10 09:14


Sternklare Nacht

 

Gemeinsam sitzen wir am beleuchteten Steinstrand in Pula. Die Sichel des Mondes ist allmählich am Verglühen. Die Sterne strahlen am Himmel und die Brandungswellen machen angenehme Geräusche. Ab und zu springt der nervige Bewegungsmelder an und die andere deutsche Schülergruppe hört nervige Musik in einer miserablen Handyqualität. Nun beginnt sie mit Hilfe der Mitleidensgenossinen ihre Feuerpoi anzuzünden.- Und wieder ein schönes Muster an der Hand, die Kette zeigt leicht ihre Spuren. Und die ganz wunderbare Stimmung verhindert trotzdem nicht die bösen Gedanken. Die bösen Gedanken, die eigentlich gar nicht böse sind, sondern wunderschön. Gedanken, die erinnern, an das, was nicht mehr ist. Gedanken an wundervolle Momente, Gedanken an Halt, Freundschaft und Liebe.

12.9.10 19:02


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