Ich möchte hier bitten, dass der [Schreiber] nicht mit dem lyrischen Ich verwechselt wird. Überhaupt niemals den Autor für Inhalte verantwortlich machen! - Sebastian Krämer
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So viel kaputt Aber zwischen der Glut Zwischen Asche und Trümmern War irgendwas gut ______________________

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Es hat mich verändert

Damals dachte ich: Warum auf Schönes verzichten, nur weil es endlich ist?

Heute denke ich: Warum glücklich sein, wenn ich genau weiß, dass es nicht bleibt?

7.10.10 19:42
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Gerik / Website (7.10.10 20:05)
Eben genau darum. Was nützt einem das Glück, wenn man es nicht annimmt.
Außerdem ist alles, und das hab' ich schon ein paar mal erwähnt, endlich, nur die Zeitspanne ist variabel. Klar kannst du jetzt sagen, dass Gott ewig ist, aber da bin ich wieder mal anderer Meinung. (Ein) Gott lebt nur, solange es jemanden gibt, der an ihn glaubt.
Um mal aus Fluch der Karibik zu zitieren: Nimm, was zu kriegen kannst, und gib' nichts je zurück!
Wobei man schon Anderen Emotionen entgegenbringen sollte, wenn sie es tun. Nicht muss, aber in manchen Fällen ist es angebracht. Ich sehe in dieser Aussage mehr den folgenden Sachverhalt: Wenn dir jemand etwas von sich aus geben möchte (Freundschaft, Aufmerksamkeit, sonstiges), dann sollte man sich nicht dagegen verschließen, sondern das bestmögliche damit anfangen. Den Moment leben und versuchen, das Beste mitzunehmen, solange man kann.
Ich glaube, ich habe mir nicht mal selbst widersprochen... *stolz*

Alles Liebe
Chris


Puck (7.10.10 20:45)
heyhey ganz Chris' Meinung!^^

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